Wenn es gelingen soll, die Qualität des Stadtgrüns für die Bürgerschaft zu halten und zu entwickeln, wird vor allem gut ausgebildetes gärtnerisches Fachpersonal in erforderlichem Umfang benötigt. Doch das ist bereits heute in vielen Regionen kaum zu bekommen. Durch den demografischen Wandel bedingt wird die Zahl der Schulabgänger/innen - und damit auch die der Bewerber/innen um Ausbildungsstellen - in den nächsten Jahren weiter abnehmen.

Um die Qualität der kommunalen Gärtnerausbildung zu sichern und den steigenden Anforderungen des Berufslebens gerecht zu werden, organisiert der Arbeitskreis seit 2013 jährlich eine "Ausbildertagung" mit Vertretern städtischer Betriebe aus dem gesamten Bundesgebiet. Kommunale Ausbildungsbetriebe für Gärtner/innen in den verschiedenen Fachrichtungen, in unterschiedlichen Strukturen und Größen stellen sich dabei vor. Im Kolleg/innenkreis und mit externen Referenten wird anschließend diskutiert, der Erfahrungsaustausch zwischen den Betrieben dadurch gefördert und intensiviert.

Mit einer neu erstellten Veröffentlichung und kompakten Informationen rund um Gärtnerausbildung in Kommunen soll dies unterstützt werden. Im Sommer 2015 ist vom AK-Ausbildung mit finanzieller Unterstützung des GALK e.V. eine 12-seitige Broschüre in einer Auflage von 3.000 Stück herausgegeben worden. Darin sind Anregungen und Erfahrungen der ersten beiden Tagungen eingeflossen. Die Broschüre wurde an die Adressen von 360 Grünflächenämtern im Land verteilt.

Esslingen am Neckar, im Juni 2017

Die in den nachfolgenden Protokollen benannten Anlagen sind nicht alle zur Veröffentlichung gedacht bzw. freigegeben; interessierte Fachkollegen mögen sich bei Bedarf an den Arbeitskreis wenden.

 

am 13. Oktober 2017, 10:00 bis 17:00 Uhr, in Hamburg

am 07. Oktober 2016, 10:00 bis 17:00 Uhr, in Wiesbaden

am 09. Oktober 2015, 10:00 bis 17:00 Uhr, in Osnabrück

am 09. Oktober 2014, 11:00 bis 17:00 Uhr, in Stuttgart

am 11. Oktober 2013, 11:00 bis 17:00 Uhr, in Kassel

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