Baumförderstudie: Studie zum Baumerhalt präsentiert ihre Ergebnisse 2026
Diese aktuelle Studie nimmt Alternativen zur klassischen Baumschutzverordnung beim Schutz der Stadtbäume in den Fokus. Sie zielt darauf ab, ergänzende Wege der Förderung zu betrachten, um den für ein erfolgreiches Klimafolgenmanagement wertvollen Baumbestand zu erhalten.
Um herauszufinden, wie andere Städte und Gemeinden ihre „grünen Klimageräte“ jenseits pauschaler Fällungsverbote erhalten, befragte Dr. Annette Hartmann (Baumkontrolleurin FLL, Fachautorin) im Auftrag der Kreisgruppe Pfaffenhofen des Bund Naturschutz Bayern e.V. und der Lokalen Aktionsgruppe des Landkreises (LAG e.V.) 15 deutsche Kommunen: Aus Berlin den Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf, Düsseldorf, Erfurt, Erlangen, Esslingen, Freising, Geesthacht, Germering, Hamburg, Kassel, Köln, Nürnberg, Schillingsfürst und zwei anonymisierte Kommunen. Daraus entwickelten sich im Verlauf der Datensammlung fünf Bereiche für Wege des Baumerhalts: 1. Planung, 2. Schutz der Baumscheibe, 3. Schutz von Bäumen auf Baustellen, 4. Pflege einschließlich Standortoptimierung und 5. Kooperation mit Externen. Der Ergebnisbericht liegt zum Download vor.
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